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Gitter) auf den Arbeitsbereich projizieren, über dessen Verzerrung im Bild
eine Positionsberechnung möglich ist.
externe Sensoren: Lage und Orientierung des HMD wird mit Magnet-, Ultra-
schall- oder Infrarot-Sensoren erfasst, deren Empfänger z.B. an der Decke
angebracht sind.
3 Anwendungen
Nachdem die Technologien vorgestellt wurden, stellt diese Arbeit nun einige existie-
rende und mögliche Anwendungen vor.
Bei den intraoperativen Einsatzgebieten kann man generell sagen, dass es darum
geht, den Eingri so wenig invasiv und vor allem schädigend wie möglich durch-
zuführen. Dies kann z.T. durch Techniken der Augmented Reality und speziell durch
den Einsatz von Head-Mounted-Displays erreicht werden. Dabei kann man ein HMD
vor allem dazu benutzen, Strukturen (z.B. Tumore, Zysten) im geschlossenen Körper
sichtbar zu machen, z.B. um die Position im Körper zu visualisieren und diese dem
realen Bild des Patienten zu überlagern, wie dies in Abbildung 11 gezeigt ist.
Abbildung 11: Visualisierte Regionen und Blutgefäße im Gehirn [11].
11
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